MPU-Vorbereitung (Fahrverbot)

... damit Sie fit für die Prüfung sind. Diese Beratungsarbeit wird von mir engagiert, sachkundig und in einer freundlichen Atmosphäre durchgeführt. Für Sie bedeutet dies, dass Sie sich intensiv mit Ihren Fragen zu der anstehenden MPU ohne zusätzliche Angst auseinandersetzen können. Zusätzlich erhalten Sie bei positiver Veränderung eine Beurteilung zur Vorlage bei der Prüfung.

Die MPU (Medizinisch- Psychologische Untersuchung), ist ein behördlich oder gerichtlich angeordnetes Verfahren, mit dem geprüft werden soll, ob Sie geeignet sind, im Straßenverkehr ein Fahrzeug zu führen. Im Gegensatz zur Führerscheinprüfung geht es dabei im Wesentlichen nicht um die Überprüfung von Wissen oder Können, sondern um Ihre charakterliche Eignung.

Zur Medizinisch- Psychologischen Untersuchung muss, wer Zweifel an seiner charakterlichen Eignung geweckt hat, indem er: alkoholisiert oder unter Drogen- / Medikamenteneinfluss gefahren ist (immer bei mehr als 1,6 Promille, evtl. auch eher) mit stark überhöhter Geschwindigkeit gefahren ist es aus anderen Gründen auf mehr als 18 Punkte im Verkehrszentralregister bringt eine Straftat begangen hat.

Warum MPU-Beratung?

Situation:

 
Die Führerscheinstelle fordert von Ihnen die Beibringung eines positiven MPU - Gutachtens. Es geht um Ihren Führerschein. Betroffene stellen sich vor (und nicht selten auch nach) einer MPU die Frage "Was wird eigentlich von mir in einer MPU erwartet?" Damit stellen sich i.d.R. auch eine Reihe negativer Gefühle wie Angst, Wut, Unsicherheit und Verzweiflung ein: "Wenn mir nur jemand sagen könnte, was der Psychologe von mir hören will!"

Und Sie werden diesbezüglich Ratschläge bekommen! Von Bekannten, Freunden,(Ex-Betroffenen, selbsternannten Psychologen etc. Sie werden von guten und schlechten Begutachtungsstellen hören, von Dingen, die Sie auf keinen Fall sagen dürfen (zumindest einem MPU-Psychologen nicht), von Tricks und Kniffen der Psychologen, die nur darauf ausgelegt sind, Sie unnötig zu reizen oder aufs Kreuz zu legen.


Problem:

 
Die MPU ist nicht mit "goldenen Regeln" oder Stammtischweisheiten zu bestehen, so sehr sich viele Betroffene dies auch wünschen. Vielmehr ist in dieser Situation ein kühler Kopf und die Bereitschaft, sich sachlich mit sich und dieser Untersuchung auseinander zusetzen, gefragt.

Denn in der MPU geht es nicht um die "korrekte" Abfolge von Frage-Antwort-Spielchen, sondern um verkehrspsychologische / -medizinische Diagnostik in Bezug auf Ihre veränderten Einstellungen und Verhaltensweisen.

Was  Betroffenen in dieser Situation wirklich hilft, ist folgendes:

Ausführliche Informationen über den Rahmen, Ablauf und die Fragestellung der MPU, um die Vorgehensweise von Gutachtern zu verstehen und so die eigene Angst in den Griff zu bekommen.

Ausführliche Informationen über grundsätzliches verkehrspsychologisches Wissen und psychologische Sichtweisen, um im psychologischen Gespräch der MPU mit keinen unerwarteten Situationen konfrontiert werden zu können.

Ausführliche Informationen, die für eine grundlegende und ausreichende Auseinandersetzung mit Ihren Verkehrsdelikten notwendig sind.  

Meine Beratung zielt darauf ab, Betroffenen alles Wissen an die Hand zu geben, das sie benötigen, um bei sich selbst die Voraussetzungen für ein positives Gutachten zu schaffen.

Erfahrungsgemäß kann ich bei Betroffenen zudem eine deutliche Reduktion Ihrer Angst vor der MPU erreichen, indem ich

alle persönlichen Fragen zur MPU kläre

neue Perspektiven bezüglich der MPU vermittle

ggf. vorliegende negative Gutachten analysiere